Ernährung · Prävention

Résumé: 1.Woche der Fasten-Woche

Knapp ist eine Woche vergangen, in der die Lebensmittel Weizen, raffinierter Zucker, Kuhmilch und Schweinefleisch von dem Speiseplan gestrichen wurden. Am leichtesten war es den Süßigkeiten aus raffiniertem Zucker Stand zu halten. Dieses Verlangen habe ich durch vorangegangene Selbstexperimente, weitestgehends gelernt zu befriedigen. Auch das Thema Schweinefleisch oder Fleisch überhaupt ist für mich Keines. Ich esse aus ethischen und gesundheitlichen Gründen kein Fleisch. Dazu werde ich mich in einem anderen Beitrag näher dazu äußern.

Welche großen Herausforderungen gab es noch Stand zu halten?  Weizen und die daraus entstehenden Lebensmittel !  Vorallem bei dem Hunger zwischendurch und der Überlegung was man essen könnte, tauchte an erster Stelle,  das Produkte aus Weizen auf. Allem voran eine köstliche Butter-Brezn oder auch zwei, drei…. Eine einzige Brezn bei Hunger-das reicht ja gar nicht.  (Das erinnert mich an das Buch die Weizenwampe.) Wie oft schon habe ich aber auch große Enttäuschung gespürt, wenn die besagte Brezn der eigenen Vorstellung nicht entsprach. Entweder war die Brezn zu weich, zu rösch, zu salzig oder es fehlte massiv an Butter- oftmals war es auch nur Margarine.

Hin und wieder übermannt mich, bis zum Ende der ersten Fasten-Woche, immernoch das Gefühl eine Butter-Brezn zu essen, aber meine Entschlossenheit, es nicht zu tun, ist noch größer. Ausserdem habe ich Ersatz gefunden. Nahrungsmittel, die mich noch zufriedener stellen. Wraps aus Dinkelmehl und selbstgemachte Vital-Burger von Attila Hidlmann  aus dem Buch vegan for fit.

 

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